PFLANZE DER WOCHE

Sedum telephium (Fetthenne)

Die Fetthenne stammt ursprünglich aus Asien und wächst hier an Felshängen, auf Geröllflächen und an sonnigen Gebüschrändern. Der Wuchs dieser Pflanze ist buschig-aufrecht und es werden je nach Sorte Wuchshöhen von bis zu 60 cm erreicht. Die ledrigen Blätter sind fleischig verdickt.
Etwa ab August erscheinen schirmförmige Blütenstände mit vielen kleinen, sternförmigen Blüten, die je nach Sorte weiß bis rosa gefärbt sind und Farbe in den spätsommerlichen Garten bringen. Die Blüten sind eine wahre Bienen- und Insektenweide.
Fetthennen sind anspruchslose Stauden und bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Da sie in den fleischigen Blättern Wasser speichern benötigen sie nur sehr sparsame Wassergaben. Im Winter zieht diese Staude ein und treibt im darauffolgenden Frühjahr wieder aus. Die abgeblühten Blütenstände sind dabei im Winter ein dekorativer Schmuck im Garten und sollten erst im Frühjahr entfernt werden. Die Fetthenne eignet sich zur Bepflanzung von Staudenbeeten, Steingärten, sowie für Kübel und Balkonkästen. Die Blütenstände werden gerne für bunte Herbststräuße verwendet.

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